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Erste Juristische Prüfung

alle Fakultäten außer:

- Dresden; in Rostock keine Staatsexamensausbildung mehr seit dem 1.4.2013
- assoziierte Fakultäten

Grundständige Studiengänge

Abschluss Bachelor und Master

  • Augsburg (Bachelor- und Masterstudiengang Rechts- und Wirtschaftswissenschaften)
  • Basel (Bachelor of Law, Master of Law)
  • Bayreuth (deutsch-spanischer Studiengang Rechtswissenschaft mit Abschluss LL.B., seit WS 14/15)
  • Berlin FU (Beteiligungen an den BA-Studiengängen BWL, VWL, Frankreichstudien sowie Modulexport in weitere Bachelorstudiengängen der FU Berlin; Beteiligungen an den Masterstudiengängen „Finance, Accounting and Taxation“ und „Public Economics“)
  • Berlin HU (Rechtswissenschaft sowie zusätzlich Studiengangsvariante Europäischer Jurist_in (European Law School); Europäisches Recht und Rechtsvergleich (LL.M.); Rechtsvergleichende Studien zum deutschen, europäischen und chinesischen Recht (120 LP); Rechtsvergleichende Studien zum deutschen, europäischen
    und chinesischen Recht (150 LP))
  • Bielefeld (Bachelor „Recht und Management“; Bachelor Nebenfach „Rechtswissenschaft“)
  • Bochum (Deutsch-französischer Bachelorstudiengang im nationalen und europäischen Wirtschaftsrecht)
  • Bonn (Law and Economic (seit WS 2012/13: Bachelorabschluss))
  • Bremen (BA Comparative and European Law; BA Komplementärfach Rechtswissenschaft; MA Transnational Law)
  • Dresden (Law in Context - Recht mit seinen internationalen Bezügen zu Technik, Politik und Wirtschaft (Bachelor); Internationale Beziehungen (Bachelor); Wirtschaftsrecht – Unternehmen zwischen Freiheit und staatlicher Steuerung (Master); Doppeldiplom Wirtschaftsrecht (Master); International Studies in Intellectual Property Law (Master); Internationale Beziehungen (Master); Politik und Verfassung (Master))
  • Erlangen-Nürnberg (Bachelorstudiengang Wirtschaftsrecht, LL.B.; Beteiligung am 2-Fach-Bachelor „Politik und Recht“; Beteiligung am Masterstudiengang „Politikwissenschaft mit Schwerpunkt Öffentliches Recht“; Beteiligung am Masterstudiengang „Human Rights“)
  • Frankfurt (Oder) (Bachelor of German and Polish Law; Master of German and Polish Law; Bachelor Recht
    und Wirtschaft / Wirtschaft und Recht)
  • Göttingen (Fach Rechtswissenschaften im Rahmen des 2-Fächer-Bachelor-Studienganges (B.A.); Chinesisches Recht und Rechtsvergleichung (LL.M.); Rechtswissenschaften für Studierende mit abgeschlossenem ausländischem rechtswissenschaftlichem Universitätsstudium (Magister/Magistra Legum [LL.M.]) – auslaufend,
    keine Neuaufnahmen mehr ab WS 2014/15; Rechtswissenschaften für ausländische Studierende mit abgeschlossenem ausländischem rechtswissenschaftlichem Universitätsstudium (Master of Laws [LL.M.]); European and Transnational Law of Intellectual Property and Information Technology (LL.M.), ab WiSe
    2017/18)
  • Greifswald (Recht-Wirtschaft-Personal (B.A.); Öffentliches Recht – Teilstudiengang für Studierende der Philosophischen Fakultät (B.A.); Privatrecht – Teilstudiengang für Studierende der Philosophischen Fakultät)
  • Hagen (Bachelor of Laws; Master of Laws)
  • Hamburg – Uni (Nebenfach Bachelor of Arts)
  • Hamburg – Bucerius Law School (LL.B. (Bachelor of Laws))
  • Hannover (IT-Recht und Recht des geistigen Eigentums (LL.B.); IT-Recht und Recht des geistigen Eigentums (LL.M.); Masterstudiengang Wissenschaft und Gesellschaft))
  • Heidelberg (nur im Nebenfach: B.A.-Begleitfach Öffentliches Recht)
  • Jena (Rechtswissenschaft als Ergänzungsfach mit Abschluss Bachelor of Arts; Wirtschaftslehre /Recht f.d. Lehramt an Gymnasien nach Jenaer Modell (rechtl. Teil); Rechtswissenschaft im Nebenfach mit Abschluss Magister Artium – auslaufend; International Legal Studies mit Abschluss Bachelor of Laws)
  • Köln (Deutsch-Französischer Bachelorstudiengang Rechtswissenschaft der Universität zu Köln und der
    Universität Paris I (Panthéon Sorbonne); Bachelorstudiengang im englischen und deutschen Recht des University College London und der Universität zu Köln; Deutsch-Türkischer Bachelorstudiengang Rechtswissenschaft der Rechtswissenschaftlichen Fakultäten der Universität zu Köln und der Istanbul Kemerburgaz
    Universität; Deutsch-Italienischer Studiengang Rechtswissenschaften der Università degli Studi di Firenze und der Universität zu Köln)
  • Konstanz (Bachelor-Nebenfach Rechtwissenschaften)
  • Leipzig (Europäischer Privatrechtsverkehr, (LL.M.); Recht der europäischen Integration, (LL.M.))
  • Mainz (Bachelor Deutsches und Französisches Recht (LL.B.); Master Internationales Privatrecht und europäisches
    Einheitsrecht (LL.M.); Master für im Ausland graduierte Juristen (LL.M.))
  • Mannheim (Unternehmensjurist/in (LL.B.); Master of Laws (LL.M.))
  • Münster (Abschluss Bachelor und Master: Die rechtswissenschaftliche Fakultät der WWU Münster ist verantwortlich für die rechtswissenschaftlichen Anteile der Bachelorstudiengänge, der an den Fachbereichen 4 (Wirtschaftswissenschaften) und 6 (Erziehungs- und Sozialwissenschaften) angebotenen Bachelorstudiengänge;
    Bachelorstudiengang Wirtschaft und Recht; Bachelorstudiengang Politik und Recht)
  • Osnabrück (Wirtschaftsrecht, LL.B.)
  • Potsdam (Integrierter Bachelor-Studiengang mit Abschluss Bachelor of Laws („LL.B.“); Zweifach-Bachelor mit juristischem Zweitfach: Recht der Wirtschaft (Abschluss nach Erstfach Bachelor of Arts / Science); Zweifach-Bachelor mit juristischem Zweitfach: Öffentliches Recht (Abschluss nach Erstfach Bachelor of Arts / Science))
  • Rostock (LL.B. Good Governance Wirtschaft, Gesellschaft, Recht; LL.M. Good Governance Rechtsgestaltung)
  • Saarbrücken (Studiengang Licence de droit, Bachelor)
  • Salzburg (Bachelor- und Masterstudiengang Recht und Wirtschaft)
  • Innsbruck (Bachelorstudium Wirtschaftsrecht)
  • Trier (Öffentliches Recht als Nebenfach für Studierende der Politikwissenschaften, Bachelor und konsekutiver Master)
  • Wiesbaden (Bachelor of Laws (LL.B.))
  • Würzburg (Privatrecht oder Öffentliches Recht als Nebenfach im Rahmen eines Bachelorstudiums)
  • Zürich (Bachelor of Law UZH; Master of Law UZH; Master of Law Double Degree; Master of Law der
    Universitäten Zürich und Lausanne (Joint Degree))

Abschluss Diplom

  • Berlin FU (Absolventen/-innen der ersten jur. Prüfung wird auf Antrag der akademische Grad Diplomjurist/-in verliehen)
  • Bielefeld (Diplom-Jurist/-in (akademischer Grad bei Einschreibungen vor dem Wintersemester 2008/09))
  • Erlangen-Nürnberg (Diplom-Studiengang Internationales Wirtschaftsrecht – auslaufend)
  • Frankfurt (Oder) (Magisterstudiengang: Magister des Rechts)
  • Gießen (Magister: Internationales und europäisches Recht sowie Rechtsvergleichung, Magister/Magistra
    Juris Internationalis)
  • Graz (Diplomstudium Rechtswissenschaften)
  • Hamburg – Uni (Vergabe des Diploms auf Antrag)
  • Potsdam (auf Antrag nach Abschluss der ersten juristischen Prüfung Titelverleihung „Diplom-Jurist/in“)
  • Salzburg (Diplomstudium Rechtswissenschaften)
  • Innsbruck (Diplomstudium Rechtswissenschaften; Diplomstudium Wirtschaftsrecht; Integriertes Diplomstudium der Rechtswissenschaften (Ital. Recht))
Komplementäre Studiengänge

Wirtschaftsrechtliche Spezialisierung

  • Bayreuth (Wirtschaftswissenschaftliche Zusatzausbildung WiWiZ)
  • Berlin FU (Weiterbildender englischsprachiger Masterstudiengang „Europäisches und Internationales Wirtschafts-,
    Wettbewerbs- und Regulierungsrecht (MBL-FU)“; LL.M. „Deutsches und Europäisches Wirtschaftsprivat-
    und Wirtschaftsverwaltungsrecht“ in Kooperation mit dem Moskauer Staatlichen Institut für
    internationale Beziehungen (MGIMO) – letztmalige Zulassung 2015/16)
  • Bochum (Weiterbildender Studiengang Wirtschafts- und Steuerrecht, LL.M.; Kompaktstudium Energiewirtschaft)
  • Bonn (Industrierechtliches Seminar; Zentrum für Europäisches Wirtschaftsrecht)
  • Dresden (Law in Context - Recht mit seinen internationalen Bezügen zu Technik, Politik und Wirtschaft;
    Wirtschaftsrecht – Unternehmen zwischen Freiheit und staatlicher Steuerung; Doppeldiplom Wirtschaftsrecht;
    International Studies in Intellectual Property Law)
  • Frankfurt (Oder) (Masterstudiengang Europäisches Wirtschaftsrecht; Aufbaustudium Recht der Wirtschaft, im Anschluss an ein rechtswissenschaftliches Bachelorstudium mit 180 ECTS, Abschluss: Zertifikat Recht der Wirtschaft über 60 ECTS)
  • Hamburg – Uni (European Master in Law and Economics (LL.M.); Law and Economics of the Arab Region (LL.M.))
  • Jena (Arbeitsrecht, Organisation und Personalmanagement mit Abschluss Zertifikat; Energierecht mit Abschluss Zertifikat)
  • Köln (Masterstudiengang Unternehmenssteuerrecht (berufsbegleitender Weiterbildungsstudiengang); Deutsches und Türkisches Wirtschaftsrecht (LL.M.) Köln/İstanbul Bilgi Üniversitesi; Deutsch-Französischer Masterstudiengang Rechtswissenschaften Köln/Paris 1 (Sorbonne) in der Spezialisierung „Wirtschaftsrecht /
    droit des affaires“ (LL.M.); Masterstudiengang Wirtschaftsrecht (LL.M.))
  • Mainz (Master Internationales Privatrecht und Europäisches Einheitsrecht (LL.M.); Master Medienrecht (LL.M.))
  • Mannheim (Ergänzungsstudium Staatsexamen für Mannheimer LL.B.-Absolventen/-innen)
  • Trier (Wirtschaftswissenschaftliches Zusatzzertifikat)
  • Tübingen (studienbegleitender Zertifikatsstudiengang „Recht Ethik Wirtschaft)
  • Zürich (Master of Law mit Schwerpunkt Wirtschaftsrecht; Master of Law mit Schwerpunkt International
    Business Law)

Internationale Ausrichtung

  • Berlin FU (Weiterbildender englischsprachiger Masterstudiengang „Europäisches und Internationales Wirtschafts-, Wettbewerbs- und Regulierungsrecht (MBL-FU)“; Joint Interdisciplinary Doctoral Program "Human
    Rights under Pressure - Ethics, Law, and Politics" (HR-UP) in Kooperation mit der Hebrew University,
    Jerusalem)
  • Bielefeld (Europa Intensiv; Fachspezifische Fremdsprachenausbildung Englisch, Französisch, Türkisch, Russisch)
  • Bochum (International Masters Program „Criminal Justice, Governance and Police Science“)
  • Bonn (International Legal English (JAG-relevanter Fremdsprachenschein möglich); Deutsch als Fremdsprache für ausländische Jura-Studierende; Französische/ Anglo-Amerikanische/ Russische/ Spanische/ Türkische Rechtsterminologie; Fachspezifische Fremdsprachenausbildung für Bonner Juristinnen und Juristen/ Englisch (Abschluss UNIcert IV); Effective Negotiation Strategies)
  • Dresden (Internationale Beziehungen (Bachelor); Internationale Beziehungen (Master); Doppeldiplom Wirtschaftsrecht; International Studies in Intellectual Property Law)
  • Düsseldorf (Begleitstudium Anglo-Amerikanisches Recht; integrierter deutsch-französischer Grund- und Aufbaustudienkurs)
  • Erlangen-Nürnberg (Integriertes Studienprogramm „Deutsch-Französisches Recht“ (Bachelor und Master); fachspezifische Fremdsprachenausbildung in Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Türkisch, Russisch)
  • Freiburg (Zusatzausbildung „Europäisches, Internationales und Ausländisches Recht“)
  • Gießen (Internationales und europäisches Recht sowie Rechtsvergleichung; Magister/Magistra Iuris Internationalis)
  • Göttingen (Ergänzungsstudiengang Rechtsintegration in Europa, MLE – auslaufend, keine Neuaufnahmen mehr ab WS 14/15)
  • Hamburg – Uni (European and European Legal Studies (Master))
  • Hamburg – Bucerius Law School (Bucerius Summer Programme in International Business Law; Bucerius/ UC Hastings Summer Programme in International IP Transactions; Bucerius Summer Programme in Sports Law)
  • Hannover (Ergänzungsstudium ELPISI zur europäischen Rechtspraxis (CLE))
  • Köln (Deutsch-Französischer Masterstudiengang Rechtswissenschaften Köln/Paris 1 (Sorbonne) in der Spezialisierung „Wirtschaftsrecht / droit des affaires“ (LL.M.); Deutsches und Türkisches Wirtschaftsrecht (LL.M.) Köln/İstanbul Bilgi Üniversitesi)
  • Mainz (Master Internationales Privatrecht und Europäisches Einheitsrecht (LL.M.); Master für im Ausland graduierte Juristen (LL.M.); Master Medienrecht (LL.M.))
  • München (Integrierter deutsch-französischer Studiengang der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Université Panthéon-Assas (Paris II); ERASMUS-Programm; Fachspezifische Fremdsprachenausbildung)
  • Münster (Zusatzstudiengang: Fachspezifische Fremdsprachenausbildung für Juristinnen und Juristen in den Sprachen Englisch, Französisch und Spanisch)
  • Osnabrück (Fachspezifische Fremdsprachenausbildung (FFA))
  • Passau (Certificate of Higher Education in Common Law - Bachelor Degree in Law (LL.B.); Doppelmaster Deutsches und Russisches Recht; Doppelabschlüsse mit der Universidad de Castilla la Mancha / Spanien und der Universität Toulouse 1 Capitole / Frankreich; Certificate of Studies in European, Comparative and International
    Law (CECIL))
  • Potsdam (deutsch-französischer Studiengang: gemeinsamer Studiengang mit Paris Ouest-Nanterre (Licence))
  • Regensburg (Osteuropäisches Begleitstudium; Studienzertifikat Osteuropäisches Recht; Fachspezifische Fremdsprachenausbildung; Summer School Introduction to Anglo-American Law))
  • Trier (Zusatzzertifikat Internationale Rechtsstudien (FFA) im angloamerikanischen, chinesischen, französischen, italienischen, japanischen, portugiesischen, spanischen und türkischen Recht)
  • Würzburg (Begleitstudium im Europäischen Recht (Europajurist/in (Universität Würzburg); Fachsprachen und ausländisches Recht: Englisch, Französisch, Spanisch, Russisch, Polnisch, Türkisch)
  • Zürich (Master of Law Double Degree: King‘s College London, Maastricht University, University of Hong Kong, Université de Strasbourg, Berkeley Law Univerity of California, Doshisha University Kyoto, University of Leuven; Master of Law mit Schwerpunkt European and International Law)

Sonstige Zusatzqualifikationen

  • Basel (LL.M. Studiengang (altrechtlich))- Bayreuth (Technikwissenschaftliches Zusatzstudium TeWiZ)
  • Berlin HU (Grundkenntnisse im deutschen Recht (Zertifikat); Fremdsprachiges Rechtsstudium (Zertifikat); Deutsch-Polnische Rechtsschule (Zertifikat))
  • Bielefeld (Sprachzertifikat Spanisch)
  • Bonn (VWL für Juristen; Schlüsselkompetenzangebote (Rhetorik und Präsentation, Stimmbildung, Verhandlungsmanagement, Vernehmungslehre, Mediation); Finanzwissenschaften für Juristen; Einführung in die Rechtspsychologie für Juristen)
  • Bremen (MA Komplexes Entscheiden (Professional Public Decision Making))
  • Dresden (Zertifikatskurs für Nichtjuristen "Intellectual Property Rights" (Patentrecht); Zertifikatskurs für Nichtjuristen "Intellectual Property Rights" (Schwerpunkt Urheber-, Medien- und Internetrecht))
  • Erlangen-Nürnberg (Teilnahmebescheinigung des Instituts für Anwaltsrecht und Anwaltspraxis für Schlüsselqualifikationen
    und Vertiefungsvorlesungen)
  • Freiburg („Französische Rechtsschule“ (Zusatzprogramm im französischen Recht)
  • Gießen (Fachspezifische Fremdsprachenausbildung Englisch; Grundausbildung Mediation)
  • Graz (Masterlehrgang Mediation, Negotiation, Communication & Conflict Management; Universitätslehrgang für Versicherungswirtschaft; Postgradualer Universitäts-Masterlehrgang Parlamentarismus und Landespolitik;
    Medizinrecht für Ärztinnen und Ärzte)
  • Hamburg – Bucerius Law School (Fachspezifische Fremdsprachenprüfung (FFP) in Englisch, Französisch und Spanisch; Zertifikat Wirtschaftswissenschaften; Zertifikat IP, Media and Technology Law; Philosophicum)
  • Hannover (Anwaltsorientiertes Zertifikatsstudium (ADVO-Z); Zertifikatsstudiengang „Europäische Rechtspraxis“ (CLE); International Summerschool in IT-Law (IN SITU); Soldan-Moot zur anwaltlichen Berufspraxis; Willem C. Vis Moot Court; ICC International Commercial Mediation Competition)
  • Heidelberg (Grundzüge des anglo-amerikanischen Rechts; Grundzüge des französischen Rechts)
  • Jena (Law and Language (Zeugnis und Zertifikat) in 4 verschiedenen Sprachen und Rechtsordnungen)
  • Kiel (Fachspezifische Fremdsprachenausbildung als zertifizierte Zusatzqualifikation)
  • Köln (Zertifikat in US-amerikanischem Recht (CUSL); Zertifikat im Ostrecht zu den Rechtsordnungen Osteuropas;
    Proteus-Projekt (Recht und Politik des EU-Systems))
  • Mainz (Schlüsselqualifikationen Wirtschaftswissenschaften)
  • Marburg (Pharmarecht; Privates Baurecht; Sozialrecht; Recht und Wirtschaft)
  • München (Zusatzausbildung „Rechtsinformatik-Zertifikat“)
  • Münster (Zusatzausbildungen: Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht; Gewerblicher Rechtsschutz; Journalismus und Recht; Versicherungsrecht, Bankrecht und Kapitalmarktrecht; Anwaltsrecht;
    Zusatzzertifikate in: Versicherungsökonomie; Römisches Privatrecht; Deutsche Rechtsgeschichte, Islamisches Recht; Familienrecht)
  • Osnabrück (Wirtschaftswissenschaftliche Zusatzausbildung)
  • Passau (Fachspezifische Fremdsprachenausbildung; Patentrecht und Softwareschutz; Urkunde über Grundkenntnisse des deutschen Rechts; Moot Courts; Studienzertifikat Osteuropäisches Recht; verschiedene fachspezifische Angebote des Zentrums für Schlüsselqualifikationen)
  • Potsdam (Weiterbildender Studiengang mit Zertifikat: Mediation)
  • Regensburg (IT-Ergänzungsausbildung; Nebenfach Rechtswissenschaft und 2. Hauptfach Öffentliches
    Recht im Rahmen der Bachelorstudiengänge der Philosophischen Fakultäten; Politikwissenschaft für Juristen; Schlüsselqualifikationen für Juristen; Zusatzausbildung Unternehmenssanierung)
  • Saarbrücken (Zertifikat Schlüsselkompetenzen; Zertifikat Patent- und Innovationsschutz; Zertifikat ITRecht und Rechtsinformatik)
  • Innsbruck (Universitätslehrgang Business Law – Corporate and Contract Law (MBL); Universitätslehrgang Medizinrecht (LL.M.); Universitätslehrgang Wirtschaftskriminalität, Korruption und Recht (LL.M.); Universitätslehrgang
    Steuerrecht, Rechnungslegung und Rechnungswesen (LL.M.))
  • Zürich (Master of Law mit Schwerpunkt Rechtspraxis; Master of Law mit Schwerpunkt Öffentliches Recht)
Aufbaustudiengänge

Wirtschaftsrecht

  • Augsburg (Recht der Internationalen Wirtschaft (LL.M.))
  • Basel (Master of Law Wirtschaftsrecht mit fünf verschiedenen Vertiefungen)
  • Berlin FU (Weiterbildender englischsprachiger Masterstudiengang „Europäisches und Internationales Wirtschafts-, Wettbewerbs- und Regulierungsrecht (MBL-FU)“; LL.M. „Deutsches und Europäisches Wirtschaftsprivat-
    und Wirtschaftsverwaltungsrecht“ in Kooperation mit dem Moskauer Staatlichen Institut für
    internationale Beziehungen (MGIMO) – letztmalige Zulassung 2015/16)
  • Berlin HU (Immaterialgüterrecht und Medienrecht (LL.M.))
  • Dresden (Wirtschaftsrecht – Unternehmen zwischen Freiheit und staatlicher Steuerung; Doppeldiplom Wirtschaftsrecht;
    International Studies in Intellectual Property Law)
  • Düsseldorf (LL.M. Gewerblicher Rechtsschutz)
  • Frankfurt am Main (Aufbaustudiengang „Europäisches und Internationales Wirtschaftsrecht“ (LL.M. Eur.); Weiterbildungsstudiengang „Law and Finance“ (LL.M. Finance); Weiterbildungsstudiengang „International Banking, Securities and Finance“ (LL.M. International Finance))
  • Göttingen (European and Transnational Law of Intellectual Property and Information Technology (LL.M.))
  • Halle (Master of Business Law and Economic Law)
  • Hamburg – Uni (Internationales Wirtschaftsrecht in St. Petersburg (LL.M.))
  • Heidelberg (Unternehmensrestrukturierung, LL.M.corp.restruc.)
  • Jena (Privates und Öffentliches Wirtschaftsrecht, LL.M. oec.)
  • Köln (Deutsches und Türkisches Wirtschaftsrecht (LL.M.) Köln/Istanbul Bilgi Üniversitesi; Deutsch-
    Französischer Masterstudiengang Rechtswissenschaften Köln / Paris I in der Spezialisierung Wirtschaftsrecht
    / droit des affaires (LL.M.); Masterstudiengang Wirtschaftsrecht (LL.M.); Master of Laws (LL.M.) Rechtswissenschaft für im Ausland graduierte Juristinnen und Juristen)
  • Marburg (Finanzdienstleistungsrecht)
  • München (Europäisches und Internationales Wirtschaftsrecht, LL.M. Eur.)
  • Münster (Masterstudiengänge Mergers & Acquisitions (LL.M./EMBA); Wirtschaftsrecht und Restrukturierung (LL.M.); Real Estate Law (LL.M.), jeweils im Rahmen einer private public partnership mit der Jurgrad gGmbH)
  • Osnabrück (LL.M. Taxation; LL.M. Wirtschaftsstrafrecht)
  • Potsdam (Masterstudiengang (weiterbildend): Unternehmens- und Steuerrecht (LL.M.))
  • Saarbrücken (Master-Fernstudiengang Wirtschaftsrecht für die Unternehmenspraxis (LL.M.); Master-Fernstudiengang Steuerrecht für die Unternehmenspraxis – LL.M. (neu zum WiSe 2016/2017))
  • Salzburg (Universitätslehrgang Wirtschaftsjurist – Master of Business Law (MBL))
  • Zürich (LL.M. International Banking and Finance Law; LL.M. International Business Transactions and
    Technology Transfer; International Economic and Business Law; LL.M. Mergers & Acquisitions and Corporate
    Law)

Internationales/ausländisches Recht

  • Augsburg (Magisterstudiengang für im Ausland Graduierte (LL.M.); Summer School; Intellectual Property Law Center (LL.M.))
  • Basel (Master of Law mit Vertiefung Transnationales Recht)
  • Berlin FU (Weiterbildender englischsprachiger Masterstudiengang „Europäisches und Internationales Wirtschafts-,
    Wettbewerbs- und Regulierungsrecht (MBL-FU)“; Joint Interdisciplinary Doctoral Program "Human
    Rights under Pressure - Ethics, Law, and Politics" (HR-UP) in Kooperation mit der Hebrew University,
    Jerusalem)- Berlin HU (Deutsches und Europäisches Recht und Rechtspraxis (LL.M.); International Dispute Resolution (LL.M.))
  • Bonn (Masterstudiengang Deutsches Recht, Postgraduiertenstudiengang für im Ausland graduierte Juristen)
  • Dresden (Internationale Beziehungen; Doppeldiplom Wirtschaftsrecht; International Studies in Intellectual Property Law)
  • Frankfurt (Oder) (Master of International Human Rights and Humanitarian Law (LL.M.))
  • Freiburg (EUCOR-Master)
  • Göttingen (Chinesisches Recht und Rechtsvergleichung (LL.M.))
  • Graz (European Masterlehrgang Human Rights and Democratisation (E.MA); European Regional Masterlehrgang in Human Rights and Democracy in South East Europe (ERMA); Master in South East European Law and European Integration (LL.M.) – auslaufend)
  • Hamburg – Uni (Master of European and European Legal Studies – Zertif. Aufbaustudium; Osteuropastudien als interdisziplinäres Nebenfach für Magister und Bachelor of Arts)
  • Heidelberg (Aufbaustudiengang Internationales Recht (LL.M.))
  • Kiel (Masterstudiengang „Internationale Politik und Internationales Recht“ gemeinsam getragen von der
    Rechtswissenschaftlichen Fakultät und dem Institut für Sozialwissenschaften / Bereich Politikwissenschaft)
  • Köln (Deutsches und Türkisches Wirtschaftsrecht (LL.M.) Köln / Istanbul Bilgi Üniversitesi; Deutsch-
    Französischer Masterstudiengang Rechtswissenschaften Köln / Paris I (Sorbonne) in der Spezialisierung Wirtschaftsrecht / droit des affaires (L.L.M.))
  • Mannheim (Master of Comparative Business Law (M.C.B.L.))
  • Saarbrücken (Europäisches und Internationales Recht (LL.M.))
  • Würzburg (Europäisches Recht, LL.M. Eur.; Europäisches Recht für Wirtschaftswissenschaftler, LL.M.Eur.)
  • Zürich (International Litigation and Arbitration; LL.M. International Sports Law; LL.M. International Tax Law)

Sonstige Aufbaustudiengänge

  • Basel (Master of Law mit Vertiefung Verwaltungsrecht, Master of Law mit Vertiefung Life Science Recht, Master of Law EUCOR, Master of Law Bilingue)
  • Bayreuth (Aufbaustudiengang für ausländische Studenten (LL.M.), LL.M. Sportrecht (seit WS 15/16))
  • Berlin HU (Deutsches Recht (LL.M.) (für ausländische Juristen))
  • Bochum (Masterstudiengang Kriminologie und Polizeiwissenschaft; Masterstudiengang Humanitarian Action; LL.M. für im Ausland graduierte Juristen)
  • Dresden (Politik und Verfassung)
  • Düsseldorf (Medizinrecht (LL.M.))
  • Erlangen-Nürnberg (Aufbaustudiengang Magister Legum, (LL.M.))
  • Frankfurt am Main (Aufbaustudiengang für im Ausland graduierte Juristen LL.M.; Weiterbildungsstudiengang LL.M. Legal Theory)
  • Frankfurt (Oder) (Magister legum (Aufbaustudium für im Ausland graduierte Juristen) (LL.M.); Masterstudiengang Mediation (M.A.))
  • Freiburg (LL.M. Grundzüge des deutschen Rechts (für im Ausland graduierte Juristen))
  • Gießen (Deutsches Recht für im Ausland graduierte Juristen (LL.M.))
  • Göttingen (Rechtswissenschaften für Studierende mit abgeschlossenem, ausländischem rechtswissenschaftlichen Universitätsstudium (Magister/Magistra Legum (LL.M.) – auslaufend, keine Aufnahmen mehr ab WS 14/15; Rechtswissenschaften für ausländische Studierende mit abgeschlossenem, ausländischem rechtswissenschaftlichen Universitätsstudium (Master of Laws (LL.M.))
  • Graz (Universitätslehrgang für Rechnungswesen für Juristinnen und Juristen; Joint PhD Programme in
    Diversity Management and Governance – auslaufend)
  • Greifswald (Tax Law, (LL.M.) – auslaufend; Kriminologie und Strafrechtspflege (LL.M.) – auslaufend)
  • Hagen (Master of Laws (LL.M.) Anwaltsrecht; Master of Mediation (MM); Weiterbildendeses Studium Mediation; Weiterbildendes Studium Mediation Kompakt; Weiterbildungsstudien im Japanischen Recht, Steuerstrafrecht und Sportrecht; Weiterbildendes Studium Recht für Patentanwälte/innen; Master of Laws
    (LL.M.) im Europäischen Gewerblichen Rechtsschutz)
  • Halle (Master Medizin-Ethik-Recht)
  • Hamburg – Uni (Magister LL.M. für ausländische Studierende; Weiterbildende Masterstudiengänge: Insurance Law / Versicherungsrecht (LL.M.), Master of International Taxation (Master), Europäisches Wirtschaftsrecht (LL.M.); Studiengangkooperationen: Master of Peace and Security Studies (M.P.S.), Master Internationale
    Kriminologie, Osteuropastudien als interdisziplinäres Nebenfach für Magister und Bachelor of Arts; Strukturierte Graduiertenprogramme: Albrecht Mendelssohn Bartholdy Graduate School of Law
    (AMBSL), Graduiertenkolleg Recht und Ökonomik (GRK), European Doctorate in Law and Economics
    (EDLE))
  • Hamburg – Bucerius Law School (Weiterbildender Masterstudiengang „Law and Business“ (Abschluss
    MLB oder LLM))
  • Hannover (Europäische Rechtspraxis (LL.M. Joint Degree))
  • Heidelberg (Aufbaustudiengang für im Ausland graduierte Juristinnen und Juristen (LL.M.))
  • Jena (Rechtswissenschaft für außerhalb des Grundgesetzes graduierte Juristen (LL.M.))
  • Kiel (LL.M.-Studiengang für ausländische Juristinnen und Juristen)
  • Konstanz (LL.M. Legum Magister: Aufbaustudiengang für im Ausland graduierte Juristen; Doppelmasterstudiengang
    Rechtsvergleichende Studien zum deutschen, europäischen und chinesischen Recht mit der
    Tongji-Universität Shanghai)
  • Marburg (Masterstudiengang „Pharmarecht (LL.M.)“; Masterstudiengang „Baurecht und Baubegleitung (LL.M.)“)
  • München (Deutsches Recht für im Ausland graduierte Juristen (LL.M.))
  • Münster (Masterstudiengänge in: Arbeitsrecht, LL.M; Medizinrecht, LL.M, Steuerwissenschaften,
    LL.M./EMBA; Versicherungsrecht, LL.M (jeweils im Rahmen einer private public partnership mit der Jurgrad gGmbH); Deutsches Recht, LL.M für im Ausland graduierte Juristen)
  • Osnabrück (LL.M. Deutsches Recht)
  • Passau (Doppelmasterstudiengang Deutsches und Russisches Recht (LL.M.); Deutsches Recht für ausländische Studierende (LL.M.))
  • Potsdam (LL.M. Deutsches Recht, für Studierende mit ausländischem Abschluss)
  • Regensburg (LL.M. für im Ausland graduierte Juristen; M.A. Kriminologie und Gewaltforschung)
  • Saarbrücken (Magister/Magistra der Rechte (LL.M.); Masterstudiengang Unternehmenskommunikation und
    Rhetorik/Business Communication and Rhetoric – M.A. (neu zum SoSe 2017))
  • Salzburg (Migrationsmanagement; Moderne/r Managementassistent/in; Postgradualer Universitätslehrgang für Führungskräfte im Gesundheitswesen; Sozialmanagement; Executive Master in Management; Executive
    Master in Training and Development; Executive Master of International Business; International Executive MBA; Universitärer Projektmanager; General Management; Library and Information Studies; Library and Information
    Studies MSc; Sozialwirtschaft)
  • Trier (Aufbaustudiengang für im Ausland graduierte Juristen zum Erwerb des Magisters der Rechte
    (LL.M.); Master Studiengang Nebenfach Öffentliches Recht (konsekutiver Studiengang zum Bachelor)
  • Tübingen (LL.M. für im Ausland graduierte Juristen)
  • Würzburg (LL.M. für im Ausland graduierte Juristen)
  • Zürich (Doktoratsprogramm Rechtswissenschaft; Doktoratsprogramm Biomedical, Ethics and Law; Doktoratsprogramm Asien und Europa)


Archiv

Statistiken

Der DJFT veröffentlicht jedes Jahr eine Gesamtstatistik mit Angaben der Mitgliedsfakultäten insbesondere zur Zahl der Studienanfänger und der Absolventen, zur Verteilung der Studierenden auf verschiedene Studiengänge und zur Betreuungsrelation, aber etwa auch zur Zahl der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der abgeschlossenen Habilitationen.

 

Die wichtigsten Ergebnisse finden sich in der Kurzauswertung zur Gesamtstatistik. Daneben wird alljährlich eine detaillierte Statistik zu den Ergebnissen der universitären Schwerpunktbereichsprüfungen im zurückliegenden akademischen Jahr erstellt und auf der Homepage des DJFT zugänglich gemacht.


 

 

Kurzauswertung
Schwerpunktergebnisse
Gesamtstatistik

Promotionsverzeichnis

 

Der DJFT sammelt Daten von bereits abgeschlossenen, aber noch nicht veröffentlichten Promotionsvorhaben, um Promovierenden bereits vor der Veröffentlichung einen Überblick über die bereits bestehenden wissenschaftlichen Schriften zu geben.



Die hier zusammengestellten Daten beruhen auf den Angaben der Mitgliedsfakultäten des DJFT.
Der DJFT übernimmt daher keine Gewähr für die Richtigkeit dieser Angaben.

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